1. Markt analysieren
Ausgewählte Coins und Marktdaten werden fortlaufend anhand definierter Kriterien geprüft.
Entwicklungsstand – Diese Website und der dargestellte Funktionsumfang befinden sich derzeit in Bearbeitung. Noch kein produktives Angebot.
ORDERKERN überwacht ausgewählte Kryptomärkte und kann Orders anhand festgelegter Bedingungen auslösen und beenden. Sie geben Budget, Grenzen und Parameter vor und bestätigen die technische Konfiguration vor der Aktivierung.
Keine Anlageberatung · Kryptowährungen bergen erhebliche Verlustrisiken.
Die Software verarbeitet Marktdaten und führt ausschließlich die vom Kunden bestätigten technischen Regeln aus.
Ausgewählte Coins und Marktdaten werden fortlaufend anhand definierter Kriterien geprüft.
Sind alle Einstiegsbedingungen erfüllt, löst ORDERKERN die vorgesehene Order automatisch aus.
Festgelegte Ausstiegsregeln überwachen die Position und beenden sie bei erfüllten Bedingungen.
Budgetgrenzen, Handelsparameter und Freigaben werden dokumentiert. ORDERKERN setzt diese Vorgaben technisch um; die wirtschaftliche Entscheidung bleibt beim Kunden.
Unterschiede entstehen vor allem bei Kontoinhaber, Abrechnung, Dokumentation und steuerlicher Behandlung.
Börsenkonto und Softwarezugang werden vom privaten Nutzer geführt.
Die steuerliche Erfassung ist eigenverantwortlich und mit einer Steuerberatung zu klären.
Bei betrieblicher Nutzung sollten Börsenkonto, Vertragspartner, Abrechnung und Dokumentation eindeutig dem Unternehmen zugeordnet sein.
Ob eine bestehende oder neu gegründete Gesellschaft geeignet ist und wie Erträge behandelt werden, muss vorab rechtlich und steuerlich geprüft werden.
Das Lizenz- und Einrichtungsmodell befindet sich noch in Ausarbeitung. Vor einer Aktivierung werden sämtliche Kosten schriftlich und nachvollziehbar ausgewiesen:
Kryptowerte unterliegen starken Schwankungen; Verluste bis hin zum Totalverlust sind möglich. Automatisierung verhindert keine Markt-, Liquiditäts-, Börsen-, Strategie- oder Konfigurationsrisiken. Auch technische Störungen, fehlerhafte Daten oder unterbrochene Schnittstellen können zu unerwarteten Ausführungen oder ausbleibenden Orders führen. Es gibt keine Gewinn- oder Erfolgsgarantie.
Vorgesehen ist, dass ORDERKERN nach Einrichtung und ausdrücklicher Freigabe Marktbedingungen prüft sowie Orders anhand definierter Regeln auslöst und beendet. Der verfügbare Funktionsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Entwicklungs- und Freigabestand.
Der Kunde legt unter anderem Budgetgrenzen, Positionsgrößen, Betriebsstatus und zulässige API-Rechte fest. Die technische Konfiguration wird vor der Aktivierung dokumentiert und ausdrücklich freigegeben.
Das Börsenkonto und das Kapital verbleiben beim Kunden. Die Anbindung soll ausschließlich die erforderlichen Handelsrechte erhalten; Auszahlungsrechte werden nicht benötigt. Die konkreten Berechtigungen werden vor der Einrichtung erläutert.
Vor allem bei Kontoinhaber, steuerlicher Erfassung, Abrechnung, Dokumentation und möglicher Reinvestition. Eine geeignete Struktur ist individuell mit einer Steuer- und gegebenenfalls Rechtsberatung zu prüfen.
Das Lizenz- und Einrichtungsmodell wird derzeit ausgearbeitet. Alle Gebühren werden vor Aktivierung schriftlich und nachvollziehbar vereinbart.
Nein. ORDERKERN ist eine technische Software zur Ausführung zuvor festgelegter Regeln. Die Software bewertet nicht, ob eine Kryptowährung oder Handelsregel für den Kunden wirtschaftlich geeignet ist.
Wir zeigen den geplanten Funktionsumfang, die technische Einrichtung und die Sicherheitsgrenzen. Es findet keine Anlageberatung statt.